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„VII. Lichtloch“ ist der Überbergriff für die Übertageanlagen am 7. Schachtbauwerk des „Rothschönberger Stollns“ in Halsbrücke, mit Schachthaus und angebauter Radstube, der Bergschmiede mit Mannschaftsraum sowie in angemessener Entfernung das Pulverhaus, zur Lagerung von Sprengmaterial. Der Rothschönberger Stolln ist ein Wasserlösestollen des Halsbrücker- Freiberger- und Brand-Erbisdorfer Bergreviers. Er wurde von 1844 bis 1877 aufgefahren und dabei mit 8 Lichtlöchern ( Schächten ) ausgestattet. Er umfasst mit seinen Nebenanlagen eine Gesamtlänge von 50,9 km.